Ein kurzer Spaziergang an einem heißen Sommertag bringt uns in einen nahegelegenen Wald. Es ist kühl und feucht, das Licht ist gedämpft und es riecht nach Moder und Pilzen. Wir laufen eine Weile durch den Wald und stellen fest, dass es dunklere sowie lichtere Stellen mit entsprechend dichterem und weniger dichtem Baumbestand gibt. Da wächst eine dichte Kräuterschicht und dort befinden sich angenehm weiche Moospolster, die uns zu einer Rast einladen. Sicherlich hat jemand ein paar Süßigkeiten oder Snacks dabei, die dann geteilt werden. Unsere Rast ist auch eine gute Gelegenheit, den Waldboden etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wußtet ihr eigentlich, warum man keine Tannenzapfen auf dem Waldboden findet? Oder warum sich ein Lärche nicht als Weihnachtsbaum eignet? Welche Baumarten kommen hauptsächlich in einem Bergwald vor? Falls Dich die Antworten interessieren, dann bist Du bei uns genau richtig!
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